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Julia Kleissl

„Die digitale Leichtigkeit des Seins“ von Prof. Elisabeth Heinemann

Neuerscheinung am 9. März 2016: Das Buch zum Kabarettprogramm

„Gehen Sie mal durch die Innenstädte nicht nur großer Metropolen. Das ist ein Parcoursritt zur Vermeidung von Zusammenstößen mit Smartphone-Benutzern. Die Orthopäden freut’s. Was früher der Tennisarm war, ist heute der Smartphone-Daumen. Und die wachsende Anzahl von Bandscheibenvorfällen in der Halswirbelsäule lässt jeden Physiotherapeuten frohlocken. Wussten Sie, dass 80 Prozent der Deutschen ihr Handy nachts mit ins Schlafzimmer nehmen? Die Zahl der Damen, die ihren Ehegatten bei sich im Schlafgemach haben, liegt mit 65 Prozent deutlich darunter. Weitere 80 Prozent schauen morgens auf ihrem Smartphone in den ersten 15 Minuten nach, ob es etwas Neues auf Facebook, WhatsApp, in den E-Mails oder auf BILD.de gibt. Der Prozentsatz der Damen, die in der ersten Viertelstunde des Tages kontrollieren, ob ihr Gatte noch neben ihnen liegt, ist hingegen nicht bekannt.“

Mit augenzwinkernder Leichtigkeit und erfrischender Selbstironie „klickt“ sich die Kabarettistin Elisabeth Heinemann durch die Höhen und Tiefen unseres analogen Lebens im digitalen Zeitalter – vom Ego-Googeln über schwarze Löcher in Waschmaschinen bis hin zum Muttertag 2.0.

Ihr Buch zum Kabarettprogramm mit dem Titel „Die digitale Leichtigkeit des Seins“ wird in Leipzig auf der Buchmesse präsentiert – inklusive Lesung und Signierstunde am 17. März 2016.