Kristine Pogge

Das brandneue Buch „DENK NEU“ von Thomas Pütter und Ines Eulzer

Pütter_Blogbeitrag

DENK NEU
21 ½ pragmatische Impulse wie Unternehmen auf Kurs bleiben

Disruption, Digitalisierung, Industrie 4.0, Smart Cities und Smart Factories, Künstliche Intelligenz, Agilität – all das sind längst keine Buzzwords mehr, sondern Realität. Wandel ist längst kein begrenzter Prozess, sondern Dauerzustand und Unternehmen haben nicht mehr die freie Auswahl unter zahlreichen Bewerbern, sondern müssen sich selbst attraktiv machen für Fachkräfte und junge Talente. All dies stellt Unternehmen jeder Größenordnung vor jede Menge neuer Herausforderungen.

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Kristine Pogge

Dr. Henning Beck: „Irren ist nützlich!“

Henning Beck - frühcafé

Im ‚frühcafé‘ (Hamburg 1) erzählt der renommierte Neurowissenschaftler Dr. Henning Beck von seinem neuen Buch „Irren ist nützlich!“. Der Hirnfoscher ist sich dabei sicher, dass unser Gehirn aus Fehlern lerne. Fehler zu machen ist in gewissen Situationen also gar nicht so schlimm und falsch, wie oft vermutet wird.

In seinem Buch räumt der ebenso als Keynote Speaker tätige Forscher deshalb mit diesem Missverständnis auf und skizziert ausführlich die heutigen Herausforderungen, die unser Gehirn meistern muss: Von steigenden Anforderungen an unser Gehirn bis hin zu dem täglichen Bombardement mit Informationen sind wir in unserem Alltag ständig abgelenkt. Laut Dr. Beck ist dies trotzdem kein Problem – denn unser Gehirn ist in einem ständigen Lernprozess und wird erst dann so richtig kreativ, wenn es aus Fehlern lernen kann.

Kristine Pogge

Hidden Champions: Walter Kohl im Interview

Walter Kohl, Redner, Sprecher, Speaker

 

 

 

 

 

 

 

 

Walter Kohl im Interview mit n-tv über die größten Herausforderungen als Unternehmer, das Potential von mittelständischen deutschen Unternehmen und wie man es als Manager schafft, sich auch Zeit für sich selbst zu nehmen.

Unternehmer sein bedeutet heute, einem sich ständig verändernden ökonomischen Umfeld ausgesetzt zu sein. Darum weiß auch der Unternehmer, Buchautor und Keynote-Speaker Walter Kohl. Zusammen mit seiner Frau betreibt er ein mittelständisches Unternehmen, das als Zulieferer in der Automobilindustrie fungiert und so mit den Themen Wettbewerb, technische Veränderungen und Innovation tagtäglich konfrontiert wird.

Julia Kleissl

8 Fragen an den TRENDBEOBACHTER

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mathias Haas ist DER TRENDBEOBACHTER, der Unternehmen zeigt, wie Zukunft geht! In seinen Vorträgen zeigt der Zukunftsexperte engagiert und anschaulich auf, warum es wichtig ist, MegaTrends, die heute bereits relevant für morgen und übermorgen sind, zu beachten und wie man aus der Zukunft für die Zukunft lernt. Denn eines ist sicher: Die Zukunft ist hier und jetzt!

In unserer Reihe „8 Fragen an…“ erfahren Sie nun mehr Persönliches zu dem TRENDBEOBACHTER.

1. Welche Botschaften möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?
Dass MegaTrends nicht über Nacht kommen. Die wesentlichen Veränderungen kommen über 5, 10 oder gar 15 Jahre. Wir haben also alle Zeit der Welt! Trendbeobachtung durchzuführen ist jedoch kein Wahlfach – vor allem für Führungskräfte. Wir brauchen also alle mehr Zeit zum Denken! Durch viel und harte Arbeit bleibt keine Organisation zukunftsfit.

2. Wie sind Sie Vortragsredner geworden?
Die kurze Antwort: Weil ich wollte. Die lange Antwort: Weil ich bei einer Weltumrundung (ohne Flugzeug) schon damals realisiert habe wie stressig „Wandel“ sein kann – damals speziell bei sechs Wochen China. Seinerzeit war ich jünger und es war klar, dass ältere Menschen damit mehr kämpfen. Es war auch klar, dass Deutschland eine alte Gesellschaft wird – die Mission und der Markt war da.

3. Was treibt Sie persönlich an?
Den Menschen die Angst vor der Zukunft zu nehmen – und, ganz ehrlich, auch signifikant viele Menschen zu erreichen.

4. Was raten Sie Unternehmen, die sich fit für die Zukunft machen wollen?
Sich Zeit zu nehmen zum Denken! Man kann nicht immer richtig entscheiden, doch „richtiger“ eben schon. Trendbeobachter zu werden ist eine Haltung – nicht nur für mich!

5. Welches war ihr schönstes Vortragserlebnis?
Vor den Kindern einer Walldorfschule. Als diese ganz fasziniert und unvoreingenommen waren und hinterher – auch dank der Lehrer – wirkliche Reibung aufkam. Ja, „Zukunft“ ist eben auch eine Generationsfrage.

6. Welches war die größte Panne, die Ihnen bei einem Vortrag/Seminar passiert ist?
Als mein Laptop, trotz angeschlossenem Ladekabel, keinen Strom bekam, der Akku leer war und „die Show“ dennoch weitergehen musste. Seitdem, Sie wissen schon, prüfe ich selbst das Verlängerungskabel unter der Bühne (lacht).

7. Wen würden Sie gerne einmal persönlich treffen?
Edward Snowden – ein wahrer Held für mich!

8. Was wünschen Sie sich persönlich für die Zukunft?
Ganz ehrlich, dass wir Veranstaltungen bespielen dürfen, bei denen wirkliche „Technik-Profis“ engagiert wurden.